Würdet ihr Asa bitte von der BL streichen? Ich struggle seit einiger Zeit ziemlich mit gesundheitlichen Problemen und glaube nicht, dass ich es rechtzeitig schaffe mich safe zu posten. :(
04.12.2025, 15:20: Qhiona Tharavyn hat diesen Beitrag moderiert
Huhu Mara, eine gute und baldige Genesung dir! Ich streiche dich einmal von der Liste.
Hey, würdet ihr bitte Amerie von der Blacklist streichen? Ich glaube nicht, dass ich rechtzeitig eine zweite Szene auf die Beine stelle, um Amerie freizuposten.
05.12.2025, 14:11: Myrrin Dunfeyr hat diesen Beitrag moderiert
Hallo Jackson! Amerie ist nun gestrichen
42 Jahre
1,85 m groß
Augenfarbe: blau
Haarfarbe: brünett
Guten Morgen! 
Für die Transparenz streiche ich einmal Zeke, da dieser in seinem beiden Szenen nicht dran ist und Idris, da er in seiner einen Szene nicht dran ist und ich parallel schon eine Szenensuche für eine zweite gestartet habe.
Dracheninfos
Lyssa
braun | Keulenschwanz
60 Jahre | 9.98 m | weiblich
Kurzbeschreibung
Du warst vier, als du das erste Mal deine Sachen gepackt, deine Heimat verlassen hast. Sieben, als Aufbruch nicht mehr ein einmaliges Ereignis für dich darstellte. Zwölf, als du endlich realisiert hattest: Beständigkeit ist kein Muster, das sich in dein Leben einweben würde. Stattdessen sind da viele lose Fäden, die in alle Richtungen zeigen, von überall aus an dir ziehen. Warst frisch zwanzig, als du das erste Mal die Schere genommen und für dich entschieden hast. Einen Lebensweg gewählt hast, der konträr zu allem steht, was du die letzten Jahre über erlebt und kennengelernt hast. Reiter stand lange Zeit nicht auf deiner Wunschliste. Wurde nicht in sauberen schwarzen Buchstaben verewigt, direkt neben all den anderen Gedanken und Gefühlen, die du täglich dokumentiert hast. Mit deinem Schritt in die Selbstständigkeit hast du sie alle verworfen, hinter dir gelassen. Den Ballast nicht in den kleinen, schwarzen Rucksack geladen, der dich über den Viadukt und in ein neues Leben begleitete. Heute hast du dir, so sagt man, das Beste erhalten. Vereinst deine Vergangenheit mit deiner Zukunft, bist Diplomat wie du Soldat bist; kennst das Leben an herzoglichen, adeligen Höfen, wie das an der Grenze, im Inland und überall dort, wo man dich die letzten Jahre gebraucht hatte. Wofür war dabei schon immer ein hartnäckiges Leitmotiv. Einfach folgen, blind, ist nicht deine Art. Aufgaben auf herkömmliche Art und Weise lösen, dem Lehrbuch folgen – passt nicht zu dir. Doch aber passt du ausgezeichnet zu anderen. Kannst dich auf nahezu jede Situation, Konversation, Konfrontation einstellen, kannst mitspielen und sein, wer du sein musst. Sagen, zeigen, geben, was nötig ist, weil es das ist, was du als Kind bereits hast lernen müssen. Fäden aufnehmen. Netze spinnen. Ironie des Schicksals, dass dir diese Fähigkeit so in Fleisch und Blut übergegangen ist, dass sie sich auch in deiner Magie widerspiegelt. Dass es gerade diese Fähigkeit ist, die dich eigentlich zum Schriftgelehrten prädestiniert hatte – und dir nun schon seit Jahren Aufgaben beschert, die du bei den Göttern nie in Erwägung gezogen hättest. Stadtwache klingt in etwa so langweilig wie Innendienst, königliche Leibgarde schon ein bisschen besser. Mentor aber; nun, das harmoniert schon deutlich mehr mit deinem Gemüt. Bist geduldig, resilient, frust- und fehlertolerant. Und, ach ja, dann ist da ja noch besagte Magie und der Kreis, der sich schließt: die Fäden, die du spinnst, sind nie berechnend, nie auf deinen Vorteil bedacht, nie dazu gedacht, zu kontrollieren. Und doch tust du genau das, wenn du’s tun musst. Wenn sie dazu dienen, Kontrolle in eine unkontrollierbare Umgebung zu bringen. Konzentriert webst du die Netze, die sich in schimmrigem Silber um jene empfindsame Stelle legen, die Mensch und magischen Gefährten eint. Jene eine Stelle, die sie verbindet. Du umgarnst sie, buchstäblich, hältst sie fest, schirmst ab. Trennst, was nicht getrennt werden sollte und zahlst jedes Mal den Preis dafür. Für dein Land. Für deinen König. Für die Geheimnisse, die du nie hattest haben wollen, nun aber hütest wie einen Schatz. Du sprichst nicht gern von Schicksal, von Vorbestimmung. Willst deine Fäden gerne selbst in der Hand halten, selbst entscheiden, wann du wieder nach der Schere greifst und doch – fühlt es sich seit Jahren nicht mehr danach an. Fremdgesteuert, fremdbestimmt und trotzdem stets bemüht, du selbst zu bleiben.
Nordgeschwader
Flammenschwarm
2. Staffel
Calldyr Stadt
20 Jahre
1.62 m groß
Augenfarbe: Braun
Haarfarbe: Dunkelbraun
helloooo, könnte man sefuya streichen? ich warte noch auf den inplayeinstieg und möchte nicht auf teufel komm raus auf zwang irgendeine szene eröffnen.
04.01.2026, 16:40: Yves Acalon hat diesen Beitrag moderiert
Huhu Lia! Ich hab' dich fix gestrichen.
Dracheninfos
Keth
grün | Morgensternschwanz
105 Jahre | 6.18 m | weiblich
Kurzbeschreibung
Mama streicht dir über's Haar – « Du riechst nach Sonne. », sagt sie immer, und du trägst die Sonne auch in dir. Egal, durch welche Tür du gehst, der Raum dahinter wird ein bisschen heller und wärmer, und du steckst an. Mit einem Lächeln, das auf deinen Lippen noch nie gestorben ist, und der hellen, freundlichen Stimme. Das laute « Hallo », das du nie zurückhalten kannst, und das in die Arme fallen deiner Freunde. «Du hast noch nie geweint», sagt Papa und schüttelt dabei lachend den Kopf. Du grinst so breit und hebst die Arme hoch, zeigst, wie stark du bist, und prustest los.
Am Esstisch am Abend lachen sie alle mit dir mit. « Das ist ansteckend. », sagt Osyar, und du siehst, wie er versucht, das kleine Schmunzeln in den Mundwinkeln zu verbergen. Wie er sich beherrschen will und die Fäuste unter dem Tisch auf seinen Knien über die Hose reibt. Innerlich zählst du fünf, vier, drei, zwei – dann piekst du ihm in den Bauch und er bricht ein. Die strenge Miene wird ein Lachen, und das wird mit jeder Sekunde ein bisschen breiter.
Abends im Bett wird es ein bisschen stiller, ein bisschen ruhiger auch um dich. Da wird das Herz langsamer, das Lächeln verblasst, aber man sieht die Sonne noch immer in deinen Augen. Nyarume riecht für dich nach Nacht – nach Ruhe und nach Sternen. Ein bisschen nach dem Mond, und wenn ihr euch mit den Köpfen ans Fenster legt, könnt ihr sehen, wie der Himmel und die Welt ein wenig erleuchtet werden. Als wäre er eine schüchterne Sonne, ein bisschen weniger intensiv, ein bisschen weniger viel. (Ein bisschen weniger wie du.)
Was du heute keinem sagst:
Du hast geweint. An dem Tag bevor du die ersten Schritte auf dem Viadukt gemacht hast (und so viel Angst gehabt hast), aber das hast du dir vor keinem anmerken lassen. Da ist noch immer dieses Lachen auf deinen Lippen, ein paar Sonnenstrahlen im Gesicht, die gegen den Regen und Nebel gekämpft haben. Die jedem Stolperstein und jedem, der Reiter werden will und dich angesehen hat, wegen diesem Mal getrotzt haben. Du hast dir selber auf die Schulter geklopft, in deinem Kopf ein « Du kannst das. Du. Kannst. Das. », und dann hast du das gemacht. Viel zu klein, ein bisschen zu viel und viel zu schwach. Und trotzdem hast du’s genau hierhin geschafft – über den Viadukt.
Was du auch keinem sagst.
Du vergisst (du versucht zu vergessen) welche Seiten Lior in deinem Buch deines Lebens beschriftet hat. Was er zu dir gesagt hat (und wie dich das geprägt hat). Du willst manchmal weinen, aber dann kannst du nicht. Und du hast Angst vor dem Dreschen. Du hast Angst, dass deine Schwester und dein Bruder eine zweite Sonne verlieren, nachdem die erste nie mehr aufgehen wird. Für beide willst du weiter brennen; scheinen; hell sein.
Was du niemals laut sagen wirst.
Du bist stolz. Stolz auf deine Eltern und das, wofür sie standen und das, was sie gemacht haben. Der Stolz frisst sich durch deinen ganzen Körper, vermischt sich mit der Trauer und der Angst. In dir drin ein ganzes Chaos an Gefühlen; viele lose Schnüre an denen du so doll festhälst. So vieles, was du dich nicht traust zu sagen und so vieles, was du dich nichtmal traust mit deinen Geschwistern zu teilen. Die Gedanken an deine Eltern. An Familie und die letzten Reste (von euch und dir), die euch (und dir) geblieben sind.
1. Geschwader
Klauenschwarm
2. Staffel
Basgiath
40 Jahre
1,88 m groß
Augenfarbe: Grün
Haarfarbe: Dunkelblond
Hallöchen,
ich habe mit Kastiel heute in dieser Szene gepostet und würde ihn deshalb gerne streichen lassen
05.01.2026, 17:12: Odette Ganasdir hat diesen Beitrag moderiert
Da hatte unser System wohl kurz Schluckauf! Eigentlich wärst du mit dem Post nämlich automatisch gestrichen worden, ich habe das aber einmal händisch nachgezogen
Dracheninfos
Aegh
braun | Morgensternschwanz
113 Jahre | 9.94 m | männlich
Kurzbeschreibung
Wenn man den Beginn deines Lebens betrachtet, hätte man wohl nie geglaubt, dass du auch nur annähernd so weit kommen würdest, wie du es bis jetzt geschafft hast. Deine Mutter war eine Frau die sich immer nur an den nächsten Mann hing, um irgendwie über die Runden zu kommen und es war wohl kaum verwunderlich, dass dabei auch Kinder entstanden. Neben dir gibt es noch deinen älteren Halbbruder Jacoby, der wohl der Einzige war, der sich wirklich um dein Wohlbefinden gekümmert hat. Dein leiblicher Vater war ein Reiter, der sich mit deiner Mutter ein paar Mal vergnügt hatte und der auch von dir wusste. Ein wenig finanziell hatte er deine Mutter unterstützt, mehr aber auch nicht. Somit hast du die ersten fünfzehn Jahre deines Lebens mit deiner Mutter und deinem Halbbruder verbracht, wobei du dich immer an deinem Bruder orientiert hast. Er war für dich dein sicherer Hafen dem du gefolgt bist und bei dem du dich wohl gefühlt hast.
Nach fünfzehn Jahren war deinem Vater eingefallen, dass er ja noch ein Kind hatte. Neben deinem großen Halbbruder hast du noch zwei jüngere Halbschwestern väterlicherseits. Für deinen Vater war klar, dass du ein Reiter werden würdest, für dich eigentlich nicht so. Es war nicht dein Traum von klein auf eines Tages Drachenreiter zu werden, da du auch gar nicht die Voraussetzungen hattest so ganz ohne Training, Vorbereitung oder dergleichen. Somit hattest du dich eigentlich in Gedanken dem Quadranten der Infanterie angeschlossen, aber dein Vater hatte andere Pläne. Da deine Mutter immer weniger dazu in der Lage war euch zu versorgen, hatte dein Vater dich zu sich genommen, um dich zu formen und dich auf den Reiterquadranten vorzubereiten. Mit aller Härte und Strenge die er aufbringen konnte. Du warst kein Kind für ihn, du warst ein Lehmklumpen den er zu einem Soldaten ausbildete und das mit aller Macht die ihm zur Verfügung stand. Fünf Jahre wurdest du von deinem Vater trainiert und auf den Reiterquadranten vorbereitet. Fünf Jahre in denen du deine Kindheit hinter dir lassen und erwachsen werden musstest, ob du wolltest oder nicht. Doch die fünf Jahre haben dich geprägt, haben dich stärker gemacht und dafür gesorgt, dass du sogar glaubtest, dass du es schaffen könntest. Dass du bereit warst, stark genug ein Reiter zu werden und deinen Vater stolz zu machen. Außerdem warst du gespannt darauf, ob dein Bruder, der ein Jahr vor dir in den Reiterquadranten eingetreten war, noch am Leben war und sogar einen Drachen hatte.
Sehr zu deiner Freude lebte dein Bruder noch und hatte einen Drachen gebunden. Dein Bruder schien ebenso froh zu sein, dass du noch am Leben warst und den Viadukt überquert hattest. Anfangs schien er aber nicht aus der Rolle des großen Bruders zu kommen und öfters dafür zu sorgen, dass du nicht ernst genommen wurdest, weil er sich immer vor dich stellte. Du hattest ihm mehrmals verbal und schließlich auch nicht mehr verbal deutlich gemacht, dass du deinen eigenen Weg gehen musstest, um ernst genommen zu werden, um als Reiter Erfolg zu haben. Irgendwann sah dein Bruder es ein und ihr wart auf Augenhöhe. Eine ganze Weile, bis du dich weiter entwickelt hast und immer weiter voran gekommen bist durch deine Qualitäten. Du warst dafür gemacht zu führen und genau deshalb warst du auch als Junior Staffel- und als Senior Schwarmführer. Deine Siegelkraft machte dir etwas Probleme am Anfang, genauso wie dein Drache, der alles andere als freundlich oder erheiternd war. Aber mit der Zeit hast du gelernt mit beidem umzugehen und daran zu wachsen.
Du wurdest zu einem exzellenten Reiter und Soldaten. Hast Befehle befolgt und dich bewiesen. Immer und immer wieder. Du hast eine Frau gefunden und ihr habt einen Sohn bekommen. Was warst du stolz auf deinen Nachwuchs und dir war klar, du würdest ihn eines Tages vorbereiten. Nicht zwingend darauf ein Reiter zu sein und auch nicht mit den Methoden die dein Vater benutzt hat - aber du würdest ihn vorbereiten sich durchzusetzen und stark zu sein. Doch so weit sollte es nicht kommen. Deine Familie wurde dir entrissen, auf grausame Art und Weise. Du kamst zu spät um sie zu retten und ihr Verlust hat eine tiefe Kerbe in deinem Herzen hinterlassen. Noch heute trägst du die Kette deiner Frau bei dir, sowie den kleinen Drachen aus Holz den du für deinen Sohn geschnitzt hattest. Erinnerungen die schwerer wiegen als ein Drache. Erinnerungen die dich in ein tiefes Loch gerissen haben, welches du emotional nie verlassen hast. Aber du hast weiter funktioniert. Als Reiter, als Soldat. Nach einem verheerenden Angriff und der Zerstörung des Außenpostens wurdest du nach Keldavi versetzt und befördert, bekamst die Staffelführung. Stolz machte sich in dir breit, gleichzeitig gab es neben deinem Bruder und deiner Mutter niemanden mehr groß, mit dem du das teilen konntest. Doch lange solltest du nicht in Keldavi sein, ehe der nächste Schlag dich zu Boden riss - im wahrsten Sinne des Wortes. Von einem Greifenschwarm - eigentlich eine Beleidigung. Du bist gestürzt, von deinem Drachen. Du hast gesehen, wie dein Drache schlingerte und zu Boden ging. Doch ihr habt überlebt. Schwer verletzt und nicht wissend, ob man euch durch bringt, aber es gelang. Ein Heilmacher rettete euch vor dem sicheren Tod. Doch die Narben am Körper und der Seele waren erneut tief. Ihr habt euch erholt, seid an euren alten Stützpunkt in Chakir zurück gekehrt und habt euch erneut hoch gekämpft. Ihr beide. Ein Team. Unzertrennlich. Selbst nicht durch ein Greifenschwarm. Eine Ehre war es für dich, als du schließlich zur Schwarmführung befördert wurdest, nachdem du dich erneut bewiesen hast. Gezeigt hast, dass du bereit bist bis zum Letzten zu kämpfen, für dein Königreich. Denn so arg viel mehr war dir nicht mehr geblieben. Du machst weiter. Jeden Tag. Mittlerweile ist das Lächeln auf deinen Zügen längst erstorben. Deine ganze Haltung distanziert, kalt und dennoch bist du für andere da, wenn es drauf ankommt. Besonders für deine Staffel, deinen Schwarm, deinen Bruder und, auch wenn es oftmals nicht so wirkt, deine Mutter. Trotz allem ist sie ja dennoch deine Mutter und hat ihr Möglichstes getan, was leider nicht viel war.
Ostgeschwader
Schwingenschwarm
2. Staffel
Chakir
Huhu,
meinen Postingpartnerinnen habe ich bereits bescheid gegeben - ich werde u.a. aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten und das Forum verlassen.
Vielen Dank für die Zeit hier! Ich wünsche euch noch ganz viel Spaß und Freude 
Ganz liebe Grüße
Mara
05.01.2026, 18:57: Wynne Plorvis hat diesen Beitrag moderiert
Hallo liebe Mara!
Wir hatten ja schon kurz privat geschrieben, aber auch auf diesem Wege noch einmal alles, alles Liebe und Gute für dich. Danke, dass du eine Weile das Forum mit deiner Kreativität bereichert hast. Die RPG Welt ist bekanntlich klein, also sieht man sich ja vielleicht mal wieder, so oder so, dir aber auch viel Freude und Spaß weiterhin am Schreiben. Wir haben Asaié einmal zur Löschung vorgemerkt.
Ganz liebe Grüße
Jella
Hallo ihr Lieben, könnte ich die Ana bitte einmal streichen lassen? Ich bemühe mich, sie in den nächsten Tagen zu versorgen.
07.01.2026, 21:17: Malachite Iarun hat diesen Beitrag moderiert
Juhu Motte! Gemäß unseren Regeln können Charaktere regulär nur ein Mal pro Halbjahr gestrichen werden, du hast Ana das letzte Mal im Oktober streichen lassen. Wir würden in dem Fall eine kleine Ausnahme machen, da du abwesend warst, würden dich allerdings bitten, sie binnen der nächsten Tage zu posten und das nächste mal deine Abwesenheitsmeldung einzustellen. :heart: Grüßele!
35 Jahre
1,93 m groß
Augenfarbe: grün
Haarfarbe: schwarz
Hallo ihr Lieben
würdet ihr mir Cas bitte einmal ausnahmsweise runter streichen?
Ich komm zwar nach der Krankheit langsam wieder ins Posten, aber ich fühl mich ihm die Tage noch nicht gewachsen, er braucht mich noch ein bisschen wacher als andere.
Ich hol ihn zeitnah nach, sobald ich wieder richtig fit bin.
Liebe Grüße und schon mal Danke!
01.02.2026, 16:54: Fyon Eadhan hat diesen Beitrag moderiert
Hallo liebe Josi!  Ich war mal so frei und habe dir Caspar gestrichen.
Dracheninfos
Gaol
schwarz | Skorpionschwanz
114 Jahre | 8.92 m | männlich
Kurzbeschreibung
Träumer. Ein Leben in einem Wort, ein Mensch, beschrieben, erkannt in seinem tiefsten Herzen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, gemalt in sanften, hellen Farben und leisen Tönen. Seine Träume waren so klein und doch für ihn das Größte, die schönste Vorstellung und doch zu viel verlangt um in Erfüllung zu gehen. Träume, noch immer vorhanden und doch tief vergraben. Träume, still und leise in seinem Herzen, in seinen Nächten, nicht im Schlaf, aber im Wachsein, wenn er den Blick in einer klaren Nacht auf die Sterne richtet, den hellen, vollen Mond und sich fragt, ob andere Augen auch in dieses sanfte Licht blicken. Träume, die Wünschen, Sehnsüchten gleichen, aber nicht Hoffnungen, weil die lange begraben sind. Die Vorstellung an ein wunderschönes Leben in einem kleinen Haus am Meer an der Küste des arktischen Ozeans. Ein kleines Haus, voller Bücher, voller Lachen, voller Sonnenschein, in seinen Träumen in denen er das grelle Licht des Tages noch zu ertragen vermochte, die Wärme nicht zu viel war, sondern gerade genug. Träume von ihr, mit ihr, von einem gemeinsamen Leben. Träume, die Visionen gewichen sind.Vergangenheit in die es kein zurück zu geben scheint, ausgeträumt. Farben die verblassen, Töne die verklingen, tief eingeschlossen im Inneren, begraben. Kühl die Gegenwart, erfüllt von Pflicht und Dienst und selbstgewählter Einsamkeit, weil die Zukunft nichts mehr zeichnet als den Tod. Dunkler Schleier, der sich über jedes Gesicht legt in das er blickt, Visionen von schwarz und weiß und rot, der Lärm von Schlachten und Schreien und das Wehklagen jener, die am Ende zurückbleiben. Zu selten, zu wenig Frieden, zu selten hohes Alter und sanftes Einschlafen, zu viel Schmerz, zu viel Gewalt. Ungleichgewicht, in den Visionen, im Herzen, welches sucht sich zu verschließen, verstecke, festzuhalten, was ihm aus den Händen gleitet. Wut, Enttäuschung, Eifersucht. Vermissen. Sehnen. Weil jeder glücklich werden kann, aber nicht alle. Nie Alle. Nicht er. Vielleicht sie. Er hofft, sie. So lange nicht gesehen, außer in jeder Nacht, in wenigen Träumen, in zu vielen Visionen. Nie vergessen. Nie einen Tag nicht an sie gedacht, nie einen Tag sich selbst nicht verflucht und jeden einzelnen Gott dazu, trotzdem fast zu beten versucht, für diese eine Gnade, ihren Tod nicht mehr sehen zu müssen. Bereut, einen Anderen so viele Jahre hinterfragt zu haben. Geblieben, eingebrannt, das Bild der toten Augen seiner Mutter, die Tränen seiner Schwester, die Frage nach dem Warum. Warum? Die Frage nach dem Wie. Wie? Wer? Die Frage wer es getan hat und eine Ahnung, aber nie eine Antwort, nie ein Beweis. Ein ungeklärter Tod, diese Fragen unbeantwortet, diese Erlösung nie gefunden, nur andere Antworten bekommen auf zu viele Fragen die er nie gestellt hat. Zu viele Tode, die er nie hätte sehen wollen und doch nicht weg sehen kann. Kein Träumer mehr. Seher. Kein Gelehrter mehr, kein Künstler mehr, kein Schreiber, Reiter. Kein pastellbunt. Schwarz.
Nordgeschwader
Flammenschwarm
1. Staffel
Calldyr Stadt
33 Jahre
1,71 m groß
Augenfarbe: blau
Haarfarbe: feuerrot
Ihr Lieben,
minimal spät, aber ja noch nicht zu spät!
Ich weiß nur nicht, ob ich's in der kurzen Zeit jetzt noch schaffen werde, Brisca frei zu posten. Darf ich sie dieses Mal ohne Post streichen lassen? 
Ich will mich die Tage dann auch wieder an Posts setzen, irgendwie ging der Januar viel zu fix rum.
08.02.2026, 22:44: Yvora Varkaz hat diesen Beitrag moderiert
Hallo Minnie
Nur, damit du dich nicht wunderst: wir haben Brisca gestern noch gestrichen, bevor es heute an die Löschung der Blacklist ging. Entschuldige, dass wir uns erst jetzt zurückmelden, aber du warst ja auch schon fleißig und hast gepostet!
Greifeninfos
Eisi
Steppengreif
51 Jahre | 3.27 m | weiblich
Kurzbeschreibung
Brisca Dornval. Ein Name, den man sich in Cygnisen merkt – nicht wegen Lautstärke oder Glanz, sondern wegen Wirkung. Deine Schritte hallen leiser als die meisten, aber niemals planlos. Niemand ist so berechenbar – und darum auch so gefährlich. Du hast dich gemeinsam mit deinen besten Freundinnen auf deine aktuelle Position im Cygnischen Machtgefüge seit Kindheitstagen vorbereitet und bist die Einzige von euch, die auch wirklich dort angekommen ist, wo man dich immer gesehen hat: an der Seite der neuen Herzogin, als ihre Leibgardistin. Du gehörst dorthin. Du funktionierst. Du wirst gebraucht.
Du siehst dich selbst als kontrollierte, rationale und vor allem vernünftige Person. Du handelst rein aus Pflichtgefühl, Loyalität und strategischem Denken. Es fällt dir leicht, den Überblick zu behalten, nicht nur über Informationen und Pläne, sondern auch über Menschen. Du erkennst Muster, Dynamiken, Spannungen – und weißt, wo du ansetzen musst, um Dinge zu stabilisieren oder zu verschieben. Dabei hilft dir deine Gabe: die Fähigkeit, zwischenmenschliche Beziehungen zu beeinflussen. Sie wirkt selten wie Magie, sondern eher wie Instinkt, wie tiefes Verständnis. Du kannst emotionale Netzwerke wie Karten lesen – und neu zeichnen.
Während des cygnischen Putschs hast du sie geschärft – ohne Zögern, ohne unnötige Worte. Manche nannten es kühle Entschlossenheit. Du nanntest es Verantwortung. Du hast dafür gesorgt, dass der Umbruch nicht im Blut erstickt ist. Hast Menschen nicht überredet, sondern gelenkt – sanft, gezielt, dahin, wo ihre Loyalität gebraucht wurde. Manipulation im Großen, zum Wohle des Ganzen. Zum Schutz deiner Herzogin, sagst du dir. Aber je näher dir jemand steht, desto gefährlicher wird es. Denn du könntest, wenn du wolltest – und manchmal willst du – nicht nur Verbindungen beeinflussen, sondern ihre Form verändern. Gefühle lenken, Nähe erzeugen, Distanz verstärken.
Dabei schlummern unter deiner Oberfläche Emotionen, die du verdrängst oder nicht zulässt. Die Angst vor Verlust, die Sehnsucht nach Anerkennung, nach echter Nähe. Du kannst dir so einen Luxus nicht leisten, glaubst du – nicht in deiner Position, nicht mit deiner Verantwortung. Du willst das Beste für dein Land, aber auch für deine Familie, für deine Freundinnen. Es ist ein ständiger Spagat zwischen deinem Pflichtgefühl und deinem Bedürfnis nach Verbundenheit, zwischen strategischer Klarheit und einem tief(vergraben)en Wunsch nach Harmonie – politisch wie emotional. Du bist seit jeher die goldene Mitte. Der Klebstoff, der das zerbrechliche Konstrukt zusammenhält – bei deinen Geschwistern ebenso wie bei deinen Freundinnen. Dabei hat dich nie jemand gefragt, ob du das eigentlich willst. Und du hast dir selbst auch nie erlaubt, es zu hinterfragen. Du führst diesen stillen Kampf, ohne zu wissen, ob er wirklich im Sinne aller ist. In politischen und militärischen Situationen hast du gelernt, dich selbst zurückzunehmen – für das große Ganze. Doch langsam, Stück für Stück, beginnst du zu begreifen: Wenn du dich selbst immer nur hinten anstellst, bleibt irgendwann nichts mehr von dir übrig.
Seeflügelschwarm
Himmelsschwinge
3. Schwadron
Thralkeld
22 Jahre
178 m groß
Augenfarbe: blau
Haarfarbe: blond
Beatrix muss ich leider bitte so streichen lassen. Bei Talyra schaue ich noch, ob ich ein Post schaffe
04.03.2026, 17:17: Caeeon Cardaigne hat diesen Beitrag moderiert
Huhu Jasmin! Ich streiche dir Beatrix einmal, wegen Talyra melde dich sonst einfach, falls es nicht klappt.
Dracheninfos
Free
braun | Morgensternschwanz
93 Jahre | 8.38 m | männlich
Kurzbeschreibung
Dein Leben war schon immer leicht gewesen, du bist in einer wohlhabenden Familie geboren. Besser gesagt ist dein Vater ein Herzog und deine Mutter eine Herzogin, schon seit Anfang gehört euch Elsum. Somit hat dir an nie was gefehlt, du brauchtest nie Angst haben Hungern zu müssen, hattest immer ein Dach über den Kopf und in ei weichen Bett zu schlafen. Ja, all das ist natürlich schön und angenehm, musstest bis zu deinem 20. Lebensjahr nie um dein Leben kämpfen. Bis zu diesem Alter bestand deine Hauptaufgabe aus, die perfekte Tochter zu spielen. Und diese Aufgabe hast du auch gut gemeistert, hast aufgepasst dich nie danebenzubenehmen, hauptsächlich in der Öffentlichkeit. Du kannst eine kleine fiese Bitch sein, hast so keine Scheu stets das zu sagen, was du denkst, doch dank der Erziehung weißt du, wann du dich beherrschen musst.
Du wurdest privat unterrichtet, hattest trotzdem deine Freunde gehabt, natürlich kamen sie alle ebenfalls aus angesehen Familien. Natürlich war dir bewusst, dass sie dir auch gleichzeitig in den Rücken gefallen wären, um auf dem Thron zu sitzen. So hast du zumindest mit der Zeit gelernt, wem du vertrauen kannst und wen nicht, sowie dass du vorsichtig bist bei der Wahl deiner Freunde. Schon deine Eltern haben dir dies beigebracht, immer aufzupassen, wem du was anvertrauen tust und was nicht. Du genießt es im Rampenlicht zu stehen, durch zu Hause bist du es nicht anders gewohnt. Jedoch kannst du auch einschätzen, wann es richtig ist, sich nicht in den Vordergrund zu stellen. Es gibt auch Momente, wo du es nämlich mal genießt, für dich zu sein, mal nicht die perfekte Tochter spielen zu müssen.
Du hast schon mit 14 Jahren angefangen für das Training, als Drachenreiter zu üben, mit 12 Jahren kam der Wunsch auf, eine davon zu werden. Und da du ja nicht in die Fußstapfen von deinem Vater treten musst, dank geht raus an deinem Bruder, hast du da mehr freie Hand gehabt. Eine der Gründe war auch, weil du nicht an einen fremden Mann verheiratet werden wolltest, denn natürlich wollen deine Eltern, dass du den perfekten Mann an deiner Seite hast. Doch du hältst von diesem verheiraten nicht viel, findest jeder soll die Person heiraten, die sie auch wirklich liebt. Natürlich würdest du es nie direkt ins Gesicht deiner Eltern sagen, sie würden ausrasten und kein Verständnis dafür haben, so war dir klar, dass du lieber weggehst. Doch nicht nur deswegen bist du in den Reiterquadrant gegangen, irgendwie haben dich die Drachen und deren Reiter schon immer fasziniert und du möchtest deinem Land irgendwie helfen. Der Scheibenquadrant und der Heilerquadrant kamen für dich nie infrage, erstes findest du langweilig und beim zweiten wirst du zu viel Wunden, sowie Blut sehen. Ist jetzt nicht so, dass du direkt umkippen wirst, aber ja. Es ist einfach nicht dein Ding.
Dein Training war hart, dein Vater hatte dir einen guten Trainer organisiert, immerhin möchte er ja nicht, dass du Schande über die Familie bringst und es nicht überleben wirst. Du hast den Viadukt überlebt, genauso wie das Dreschen und warst natürlich erleichtert darüber. Genau da hast du das erste Mal jemanden getötet, als der Typ versucht hat dich zu töten. Beim Sparing hast du nämlich gegen ihn gewonnen und sein männliches Ergo hat dies nie verkraftet. Tja, er hat gedacht, dass er dieses Mal gegen dich gewinnen könnte, da hatte er falsch gedacht.
Mit deinem Drachen Free kommst du zum Glück klar, er ist der Einzige der über deine wahren Gefühle Bescheid weiß und dich so richtig sieht, so wie du bist, was du immer versucht zu verdrängen. Keine Ahnung, wieso es dir so leicht fällt, mit ihm über alles reden zu können, zu gestehen, dass du auf jemanden stehst. Du hast ihn sehr schnell ins Herz geschlossen, auch wenn es dir am Anfang etwas schwerfiel, dich auf seinen Rücken zu halten oder es etwas gedauert hatte, bis du deine Siegelkraft ausüben konntest.
1. Geschwader
Schwingenschwarm
1. Staffel
Basgiath
|