29 Jahre
1,66 m groß
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: rot
Margo bitte einmal streichen
07.05.2026, 12:39: Idris Eadhan hat diesen Beitrag moderiert
Ich streiche sie dir einmal!
Greifeninfos
Amy
Steppengreif
31 Jahre | 3.22 m | weiblich
Kurzbeschreibung
Deine Kindheit war schön gewesen, obwohl du an einem Stützpunkt aufgewachsen bist. Schon immer wohnte deine Familie dort, deine Vorfahren haben sogar beim Aufbau geholfen. Natürlich gibt es deutlich bessere Orte, an denen man leben kann, was halt kein Stützpunkt ist. Dadurch dass deine Familie Schutzgeld an den Khar’vash's gezahlt hatte, brauchtet ihr nicht wirklich Angst zu haben. Sie sorgten für Recht und Ordnung. Ein Nachteil war schon immer, dass dort sehr wenige Familien lebten, also hattest du auch nie viele Kinder, mit denen du spielen konntest. Zum Glück hast du aber in deiner Heimat deinen besten Freund Calyon getroffen. Ja, er war anders als die anderen Kinder, doch dir war es egal und es hat zwar am Anfang etwas gedauert, bis ihr so wirklich richtig beste Freunde wurde.
Natürlich hast du dir oft Gedanken, um deine Zukunft gemacht, doch großartig einen Plan hattest du zuerst nicht gehabt. Außer dass du gerne irgendwie den Menschen helfen möchtest. Danach war es dein Wunsch gewesen, viel zu reisen, aber leider ist die Welt da draußen gefährlich, weswegen du dies nicht getan hast. Der Wunsch ist noch da, nur auf später verschoben. Zudem hast du im Altern von 21 Jahren deine Ausbildung zur Fliegerin gestartet. Außerdem kannst du so die Menschen beschützen, die dir wichtig sind. Das hat für dich hohe Prioritäten. Großartiges Training für die Ausbildung hattest du nicht gehabt, deine Eltern besaßen dafür zu wenig Geld und sie selber hatten damit auch keine Erfahrung gehabt. Zumindest hast du versucht die Flieger in eurem Dorf zu beobachten und so dir irgendwas zu merken, worauf du achten musst und wie sich bei einem Training verhalten. Klar lernt man dadurch nur sehr wenig, aber ist besser als gar nicht. Dabei hast du die Bücher dazu viel gelesen und dir etwas Theorie angeeignet, also so gut es halt ging. So bist du nicht als ein totaler Noob an der Clifffsbane Akademie angekommen.
Schnell hast du dich da eingelernt, das Training fiel dir leicht, die Zeit dort verflog schnell. Deine Gabe Telekinese fiel dir am Anfang schwer einzusetzen, doch mit viel Übung hast du es dann mit der Zeit geschafft. Nach deiner Ausbildung wurdest du zum Handelsaußenposten nach Resson geschickt. Da konntest du gut an Erfahrung sammeln, neue Kontakte knüpfen und es fühlte sich ein bisschen wie ein zu Hause an. So konnte man auch gut an Erfahrungen austauschen, denn einige sind schon länger von der Akademie weg.
Du hast jedoch eigentlich versucht, dich nach Mirik versetzen zu lassen. Somit hast du schon ein paar Versetzungsanträge eingereicht. Du wolltest lieber bei deinem besten Freund Calyon sein und seiner Freundin, die damals noch lebte und auch deine beste Freundin war. Es hatte aber sehr lange nicht geklappt, da andere vor dir dahin versetzt worden sind. Seit kurzem bist du nun jedoch da, man hatte dein Versetzungsantrag eingewilligt.
Nachtflügelschwarm
Himmelsschwinge
2. Schwadron
Mirik
30 Jahre
1,83 m groß
Augenfarbe: blaugrau
Haarfarbe: braun
Ihr Lieben,
ich dachte, ich hätte die Woche im Griff. Wie sich allerdings herausgestellt hat, ist es andersherum.  Ich versuch zwar nachher noch einen der beiden Nasen zu posten, aber ich mag mir den Druck rausnehmen, falls mein Kopf doch sagt, dass er zu müde ist. Könntet ihr mir daher Taron und Yiannis bitte einmal streichen?
Danke euch!
07.05.2026, 19:55: Idris Eadhan hat diesen Beitrag moderiert
Mach ganz in Ruhe, liebe Jani. Ich hab dir die beiden einmal gestrichen!
Dracheninfos
Panta
orange | Schwertschwanz
107 Jahre | 8.62 m | männlich
Kurzbeschreibung
„Komm wieder rein, Taron.“ Die Stimme deiner Mutter dringt kaum hörbar durch das Prasseln des Regens zu dir. Drehst den Kopf nur langsam in ihre Richtung, vielleicht weil du im ersten Moment glaubst, es dir eingebildet zu haben. Aber sie steht da: am Zugang zur Mauer, den Stoff ihrer Jacke vor ihrer Brust zusammenhaltend, um sich zumindest ein wenig vor dem Sturm zu schützen, der vom Meer heraufgezogen ist. Die Steine unter dir sind rutschig, deine Kleidung durchnässt, aber dich stört’s nicht. Im Gegenteil; du magst es. Die Ruhe, die dadurch entsteht. Dass deine Schritte im Wind verloren gehen und niemand bemerkt hat, wohin du verschwunden bist. Weder dein Bruder noch dein Vater. „Ich sollte üben.“ Es ist nur die halbe Wahrheit, eigentlich müsstest du gerade am Schreibtisch sitzen und die Geschichte des Königreiches durchgehen, aber die Alternative erschien dir für deine Zukunft hilfreicher. Kannst den Ausdruck im Gesicht deiner Mutter nicht deuten, dafür ist sie ist zu weit von dir entfernt. In Sicherheit, während du auf den Mauern balancierst und dich dazu zwingst, nicht nach unten zu sehen. Deinen Blick vorne zu behalten. Es ist ein weiter Fall, wenn du das Gleichgewicht verlierst. Wenn du ausrutscht und dadurch Malek begegnest. Dein Bruder hat dir davon erzählt, als er das erste Mal mit eurem Vater hier gewesen ist, um zu trainieren. Dass er ihn auf die Brüstung klettern ließ und ihn dabei beobachtete, wie er einen Fuß vor den anderen gesetzt hat. Du bist danach einige Male mit ihnen hier gewesen; hast jedes Mal den Atem angehalten, wenn er kurz ins Wanken geraten ist und sich wieder fangen musste. Damals dachtest du: ich werd‘ fallen. Aber seitdem sind zwei Jahre vergangenen. Du bist noch immer ein Kind, aber langsam verschwimmen die letzten deiner kindlichen Züge. Du wirst größer, stärker, koordinierter. Und du realisierst langsam, worauf du bereits dein gesamtes Leben vorbereitet worden bist. „Ich komm‘ gleich rein, Ma.“ Sie schüttelt den Kopf. Eine Bewegung, die du allein aus dem Augenwinkel heraus erkennst. „Jetzt.“ Normalerweise ist sie geduldig mit euch, sanft. Aber gerade klingt sie bestimmt, als würde sie abwägen, ob sie dich von der Mauer herunterholen muss, damit du gehorchst. Ist nicht das erste Mal, dass du dir denkst, dass sie anders ist. Anders als dein Vater, anders als dein Bruder, anders als du. An ihr ist nie etwas kalt, sie hat sich immer die Zeit genommen, dir Dinge zu erklären. Sie ist ruhig, nicht impulsiv, nicht unvorhersehbar. Deswegen verstehst du nicht, warum sie gerade verärgert erscheint: denn sie wird sich genauso wie du damit abfinden müssen, dass einer deiner Füße stets über der Schwelle zum Tod stehen wird. Streckst deine Arme bei der nächsten Böe aus, um nicht mitgerissen werden und für einen Augenblick glaubst du, dass es sich so vielleicht anfühlt, auf dem Rücken eines Drachens zu stehen; wild und unberechenbar und frei.
Du bist immer noch am Balancieren; nicht mehr über Baumstämme, Mauern oder Viadukte, sondern durchs Leben. Lehnst dich mal mehr in die eine, dann in die andere Richtung. Fast so als könntest du dich nicht entscheiden, wer du sein willst. Wer du bist. Manchmal bist du arrogant; hebst das Kinn an, wenn man dir zu nahe kommt. Lässt andere den Abstand spüren, den du brauchst, um die Kontrolle zu behalten. Dann gibt’s Momente, in denen du lachst. Laut und unbeständig und irgendwie ansteckend. Ist wie ein Riss im Mauerwerk, kaum sichtbar, aber beweisend, dass dahinter mehr steckt. Etwas, das dein Vater als weich bezeichnen würde, was du inzwischen aber auch als Stärke erkennst. Dein Kreis ist nicht mehr so klein wie damals zu Ausbildungszeiten; du hast Menschen, denen du vertraust und die eine Seite von dir zu sehen bekommen, die nach außen schwer mit dem Rest in Verbindung zu bringen ist. Mit der Kälte und der Grausamkeit. Die Seite, in der du dich beinahe instinktiv vor sie stellst. Unabhängig davon ob’s bedeutet, am anderen Ende einer Klinge zu stehen. Es ist dein größtes Geheimnis, dass du im Inneren genau weißt, wer du bist. Dass du gelernt hast, dich zu verstecken. Anzupassen. An jeden Raum, an jede Begegnung, an jede Erwartung. Selektierst, wer welche Version von dir sehen darf. Wechselst Masken und fragst dich trotz allem, ob du dich mit der Zeit nicht vielleicht doch in einer von ihnen verlieren könntest.
Ostgeschwader
Flammenschwarm
2. Staffel
Montserrat
19 Jahre
1,56 m groß
Augenfarbe: blau
Haarfarbe: braun
Guten Morgen!
Iarla möchte bitte ein Mal von der BL genommen werden, ihre Bewerbungsfrist endet nämlich erst am 15.08.
Danke!
Gestern, 12:27: Siana Idraca hat diesen Beitrag moderiert
Hallo Maj! Die Blacklist sieht den spezifischen Fall nicht vor, dass wir jemanden zurücksetzen, deswegen ist Iarla fälschlicherweise auf ihr gelandet. Ich habe sie einfach ganz von der Blacklist runtergenommen, der 15.08. stimmt natürlich als Frist
Kurzbeschreibung
Fürstentochter war für Iarla Selqir immer nur ein Flüstern, das nicht an ihr Ohr dringen sollte. Man murmelte es hinter hervorgehaltener Hand und mit einer gewissen Unsicherheit, ob ihr eigener Vater – und Herr von Draukhan – ihr heute wohlgesonnen war oder es bevorzugte, sein jüngstes Kind nicht zur Kenntnis zu nehmen. Mittlerweile aber ist jener Vater tot, ist jene Stadt gefallen, in der Iarla geboren und aufgewachsen ist. Wer heute ihren Titel flüstert, der erinnert sich an ihre Herkunft, an ihre Abstammung und weiß auch: Nichts könnte von geringerer Bedeutung sein. Jetzt, wo Draukhan gefallen ist. Jetzt, wo man die Trümmer der Stadt nur noch ausschlachtet, statt einen Wiederaufbau in Betracht zu ziehen. Jetzt, wo auch in den umliegenden Orten Menschen ihr Hab und Gut packen und versuchen, mehr Abstand zwischen sich und die Ostgrenze Poromiels zu bringen.
Iarla ist bloß eine von ihnen.
Ein Flüchtlingskind, das sich im Lager außerhalb von Mirik noch herumtreibt und offensichtlich darauf wartet, dass das Militär für sie und ihresgleichen endlich eine Lösung findet. Das darauf wartet, dass die Verletzungen der letzten ausgeheilt sind – ehe die ersten von ihnen an Entbehrung und Winter sterben. Dass sie mit ihren 19 Jahren mehr junge Frau als Kind ist, sieht man auch Iarla nicht mehr an. Zu dünn der Körper, zu groß die blauen Augen, die zwar nicht von der Welt, aber doch vom Krieg und den menschlichen Abgründen schon zu viel gesehen haben.
Und die weiterhin weit geöffnet bleiben.
Iarla sieht hin, beobachtet – und passt sich an Situationen an, statt zu erwarten, dass sich etwas oder jemand ihr anpasst. Das eigene Elternhaus war diesbezüglich eine gute Lehre. ‚Prinzessin‘ und ‚jemandem übergeordnet‘ war sie nie. Stattdessen galt sie mancher Tage als Mörderin ihrer eigenen Mutter, tat besser daran, im Hintergrund zu verschwinden und sich mit den Bediensteten und deren Kindern zu solidarisieren.
Kein Wunder, dass sie sich unter ‚den einfachen Menschen‘, unter den ‚Zurückgelassenen‘ der Flüchtlinge jetzt wohlfühlt – und für sie gar Verantwortung übernehmen würde, könnte sie dies in irgendeiner Hinsicht. Doch sie kämpft mit der eigenen psychischen Belastbarkeit. Es fehlen Macht und Einfluss. Es fehlt die Idee von einem Ziel, für dessen Verwirklichung Iarla Kreativität und Improvisationstalent ansonsten einsetzen würde.
23 Jahre
1,78 m groß
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: braun
Guten Morgen
Zevran ist bereits eingereicht kann also gestrichen werden!
Vor 10 Stunden: Rowena Averan hat diesen Beitrag moderiert
Hallo Moni! Danke fürs Bescheid sagen, ich habe ihn dir selbstredend gestrichen.
Dracheninfos
Zumdim
grün | Keulenschwanz
45 Jahre | 8.98 m | männlich
Kurzbeschreibung
Dein Leben war anders verlaufen als du es dir vorgestellt hattest, deine Mutter, eine berühmte Drachenreiterin, wurde abgeschlachtet im Kampf und du wusstest nicht was der Grund dahinter war, wer für den Tod verantwortlich war. Dir blieb nur noch dein Vater, ein Schriftgelehrter und ein ehrenvoller Mann, der sich immer gewünscht hatte, dass du in seine Fußstapfen treten würdest. Doch das kam nicht so, es kam komplett anders. Du warst gerade mal zehn Jahre alt als deine Mutter starb und seitdem hattest du dir geschworen, Rache zu nehmen, an demjenigen, der für ihren Tod verantwortlich gewesen war. Deswegen wurdest du Drachenreiter, um sie zu ehren und immer mit ihr verbunden zu sein. Du warst ein junger, anerkannter Drachenreiter, und arbeitetest dich auch von einer Position zur nächsten hoch, bis du mittlerweile Geschwaderführer bist. Deine Rolle in diesem Bereich ist sehr wertvoll, so hattest du aber keine Ahnung von den Veneni, bisher konntest du nichts darüber erfahren, man ließ dich im Dunkeln.
Du warst jemand, auf den man sich verlassen konnte, gleichzeitig aber auch ein Kerl, der gerne seinen Spaß hatte, mit verschiedenen Frauen schlief, und sich nicht auf eine Person alleine konzentrierte. Ob doch noch die Eine für dich kommen würde? Da warst du dir gar nicht so sicher. Du warst von dir selbst eingenommen, und deine große Liebe warst und würdest immer du bleiben. Das was dich geprägt hatte, das war natürlich nicht nur der Tod deiner Mutter, sondern auch der eines Freundes, der mit dir im gleichen Jahr angefangen hatte. Es war grausam, und es hatte dich verändert. Einen Menschen zu verlieren, war für dich nicht leicht. Doch es härtete dich gleichzeitig auch ab, das bedeutete, dass du besser damit umgehen konntest.
Du warst nie um einen kleinen Scherz oder Witz verlegen, hattest großen Humor, und manchmal eben auch auf die Kosten anderer. Du verbrachtest dein Leben gerne damit, andere aufzuziehen und sich einen Spaß draus zu machen. Du warst dir sicher, dass du mal ein großartiger Drachenreiter werden würdest, was du vermutlich schon warst. Die Menschen, die dir wichtig waren, für die standest du immer ein. Und Ungerechtigkeiten fandest du nicht fair, deswegen nahmst du manchmal auch die Rolle des Beschützers ein, vor allem für diejenigen, mit denen du engeren Kontakt hattest.
2. Geschwader
Klauenschwarm
1. Staffel
Basgiath
21 Jahre
1,74 m groß
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: dunkelblond
Hey ich würde auch gerne auch meine 3 von der Black List nehmen lasse, ich versuche auch öfters zu schreiben ?
Vor 4 Stunden: Siana Idraca hat diesen Beitrag moderiert
Hallo Rebie! Du stehst gar nicht auf der aktuellen Blacklist, dementsprechend musst du auch nicht gestrichen werden. Wenn du dich auf die Anzeige in deinem User-CP beziehst: die setzt sich immer am 1. des Monats zurück und zeigt dir nur an, dass du nächsten Monat auf der Blacklist stündest.
Dracheninfos
Cym
braun | Dolchschwanz
81 Jahre | 7.44 m | weiblich
Kurzbeschreibung
Ich bin bei meinen Eltern aufgewachsen, ich hatte keine Geschwister. Meine Eltern gaben alles für mich, sie halfen mir und brachten wir viele Dinge bei. Mein Vater half mir besonders viel, zum Beispiel im Nahkampf und auch Reaktionsgeschwindigkeit, er versuchte mir das Wichtigste beizubringen, was ich brauchte im Leben.
Ich war ein sehr zielstrebiges Mädchen, wenn ich was möchte, dann möchte ich es auch erreichen, dazu bin ich aber offen und für jeden Spaß zu haben, dazu lache ich gerne und habe immer gute Laune. Man kann mit mir die Pferde stehlen und ich habe immer für jeden ein Ohr offen. Ich stelle gerne andere über mich, weil sie mir wichtiger sind als ich mir selbst. Dazu trainiere ich hart, manchmal Stunden lang um besser zu werden. Trotzdem vernachlässige ich nicht meine Freunde oder meine Familie, weil sie mir am wichtigsten sind, man muss beides unter einen Hut bekommen. Ich hatte Freunde, mit denen ich viel trainierte, aber auch einfach mal nur an einem See saß und die Natur beobachtete. Den Tieren zu hören und mal nicht nur ans Training zu denken, sondern auch mal Kind zu sein. Mal das tun, was alle anderen machten, einfach mal nichts tun. Aber immer im Hinterkopf wachsam sein, ob da nicht doch was lauern könnte. Das hatte auch mein Vater immer gelehrt, dass man immer im Leben aufpassen wusste, was man tat und mit wem man sprach. Aber trotzdem auch nicht zu vorsichtig zu sein, deshalb hatte ich nur ausgewählte Freunde, eben jene, bei denen mir mein Herz sagte, das man ihnen trauen konnte. Sie waren mir sehr wichtig und ich war ihnen sehr loyal gegenüber, ich würde alles für sie tun und auch für meine Familie würde ich alles tun.
Meine Familie stand an oberster Stelle, ich war immer für sie da, sie waren immer für mich da, das würde mein ganzes Leben so sein. Da sie auch immer für mich da waren, tat ich es auch für sie.
Natürlich kümmerte ich mich auch verantwortungsvoll um meinen Drachen Cym, wir kannten uns noch nicht lange. Aber wir waren auf dem Weg uns kennen zu lernen. Wir waren auf einem guten Weg Partner zu werden, damit wir uns, wenn es hart auf hart kommt, gegenseitig vertrauen könnten.
3. Geschwader
Flammenschwarm
2. Staffel
Basgiath
43 Jahre
1,82 m groß
Augenfarbe: Grün
Haarfarbe: Braun
Hallo ihr Lieben,
ich würde Cyrus gerne streichen lassen. Er hat keinen offenen Post und in Discord hab ich eine Szenensuche gestartet.
Cillian werde ich noch posten
LG
Nordgeschwader
Schwingenschwarm
3. Staffel
Baridmeth
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