06.06.2026, 10:50
Damit Kíli nicht vom Greifi plumpst, würde ich ihm hiermit einmal einen Wachstumsschub auf das Maximum von 3,40m gönnen.

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Veränderungswünsche
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Kílidan Farralon
gespielt von
Berrie
40 Jahre
1,93 m groß
Augenfarbe: grün
Haarfarbe: brünett
06.06.2026, 10:50
Damit Kíli nicht vom Greifi plumpst, würde ich ihm hiermit einmal einen Wachstumsschub auf das Maximum von 3,40m gönnen.
Greifeninfos
Meraxes
Seegreif
49 Jahre | 3.4 m | männlich
Kurzbeschreibung
Du wäscht deine Hände in Blut. Rot rinnt es deine Hände entlang, du betrachtest sie, sie glänzen kupfern im Licht des letzten Mondstrahls. Die Nacht war lang, der Tag wird länger. Irgendwann wird es dich heimsuchen. Werden sie Teil von dir; die Toten. Die Opfer, ihre Schmerzen, ihr Leid. Irgendwann tauchst du deine Hände nicht mehr in ihrem Blut, irgendwann sind es deine Tränen, die sich mit Dreck und Verzweiflung vermischen. Irgendwann wirst du mit der Erde verschmelzen, auf der du geboren wurdest. Blut zu Blut. Glaubst an das Schicksal, an die Götter und das Karma, glaubst, dass du zu viel Schlechtes davon anhäufst und glaubst, dass ein Leben nach dem Tod dir nur noch mehr Leid bescheren wird. Hättest den Frieden gewählt, hättest du geglaubt, die Wahl zu haben. Hättest die Reinheit des Wassers gewählt, fest daran geglaubt, als die Strömungen des Flusses sich unter dir in Wirbeln verschlungen haben. Heute wäschst du deine Hände in Blut und kannst doch nie das Gefühl von Ungerechtigkeit abstreifen. Die Beklemmung in dir lässt sich nicht mit einem Eimer beseitigen. In Rinnsalen läuft die Spur deines Versagens in die Ausläufer des Flusses. Kehrt zurück zu seinen Ursprüngen. Dein Blick folgt ihnen, lang noch. Über dir sinkt der Mond, macht der Sonne Platz. Du spürst die ersten Strahlen, sie kitzeln in deinem Nacken, dort, wo schmutzgetränkte Strähnen sich aus deinem Zopf gelöst haben. Streichst dir mit dem Handrücken über die Stirn und hinterlässt doch nur mehr Spuren von Gewalt. Du bist unrein, wirst dich niemals mehr in die Gewissheit der Unbedarftheit flüchten können. Hälst dich fest an der Moral, auch wenn du weißt, dass niemand von euch das Privileg dazu hat. Weil Moral euch nicht retten wird. Dich nicht und auch nicht jene, die du zu schützen ersuchst. Du brauchst keine Erlösung – oder vielleicht brauchst du sie doch. Wenn du zu den Göttern betest und doch nicht weißt, wofür. Für Frieden betest du, auch wenn dein Glaube längst in seinen Grundfesten erschüttert ist. Für Sicherheit betest du, auch wenn die Axt neben dir Bände spricht. Für eine Welt ohne Leid betest du nicht mehr. Für dein Seelenheil betest du nicht mehr. Denn du wäscht deine Hände in Blut, nicht mehr in Unschuld. Hast sie fahren lassen, lang bevor du dir dessen bewusst warst. Hast getötet, öfter als du zählen kannst und führst sie doch in deinem Herzen. Deine Opfer, die keine Namen mehr haben, keine Seelen. Weil du glauben willst, dass du eine hast. Weil du glauben musst, dass du eine hast. Auch wenn sie verdammt sein mag. Auch wenn du verdammt sein magst. Die Sonne lockt das Leben aus ihren Löchern. Du hörst es, wie es um dich erwacht. Während du deine Hände in Blut wäschst. Und von ihnen die Erinnerungen an Kämpfe, die du führen musst, aber nie führen willst.
Leutnant
Nachtflügelschwarm
Himmelsschwinge
2. Schwadron
Mirik
Jascha Faolryn
gespielt von
Katja
22 Jahre
1,80 m groß
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: braun
22.06.2026, 17:29
Jaschas Drachendame ist empört. Wie konnte ihr Alter so durcheinander geraten. Sie rät dringend dazu es auf '34 Jahre' zu korrigieren!
![]() Danke
22.06.2026, 21:43: Braon Drymos hat diesen Beitrag moderiert
Das Alter wurde selbstredend in unseren vorliegenden Aufzeichnungen korrigiert! Dracheninfos
Iona
grün | Morgensternschwanz
34 Jahre | 6.32 m | weiblich
Kurzbeschreibung
Lange ist mein Leben ziemlich normal verlaufen. War einfach nur ein Junge, hab mich für viel interessiert, wusste nur noch nicht so richtig wohin mit meinem Leben. Aber das war ein Problem für später. Ist einfach es zusammenzufassen. Bis dann alles anders wurde.
Jetzt finden mich viele seltsam. Ist wohl auch komisch. Der Typ der nicht spricht. Habs seit dem nicht mehr. Vielleicht fehlten mir damals einfach die Worte. Wusste nicht wie ich mein Entsetzen ausdrücken sollte. Wie ich begreifen, verstehen sollte was genau passiert ist. Wie soll man in Worte fassen, dass man gesehen hat, wie die eigenen Eltern sterben. Auf diese Art. Also hab ich geschwiegen. Es nicht versucht und seit dem einfach keine Worte mehr gefunden. War einfach am Anfang einfach nicht darüber zu reden. Keine Fragen zu beantworten. Ich weiß um die Gründe der Rebellion. War damals alt genug um genug mitzubekommen, dass meine Eltern Geheimnisse hatten und hab Fragen gestellt. Erst haben sie diese abgewiegelt, wollten mich schützen, aber als ich nicht aufgehört hab, haben sie es mir erklärt. Haben mir ihre Ansichten erklärt, von den Veneni erzählt und mich zu einem gewissen Grad einbezogen. Dann hab ich gesehen was mit denen passiert ist, die es wussten. War dabei, als es jenen den Tod brachte. Vielleicht wars auch mit die Angst, die mir die Worte nahm. Worte können nichts rückgängig machen. Können keine Toten zurückbringen. Worte geben Wahrheit Form und Wahrheit bringt Schwierigkeiten. Absurd, dass ausgerechnet ich das sag? Wo Wahrheitssagen meine Siegelkraft ist? Vielleicht deswegen auch besonders passend. Ich kenn die Wahrheit, teil sie aber mit niemanden, der nicht davon weiß. Muss nicht noch wem das Gewicht auf die Schultern legen. Nicht noch jemanden in Gefahr bringen. Nicht zu sprechen, macht es einfacher, ich sag halt einfach nichts. Hier ein Nicken. Da ein Kopfschütteln. Ist geblieben. Ist dabei geblieben. Jetzt ist es normal. Für mich. Hab Zettel und Stift. Hab meine Mimik. Hab meine Hände. Meine Tattoos. Mir reichts. Wem’s nicht reicht. Nun. Einen Mittelfinger versteht jeder, oder? Kann mich verständlich machen. Hier kennen mich die meisten nur so. Haben mich nie Reden gehört. Bin nicht hier um etwas zu beweisen. Bin hier, weil ich es muss. Wollte nie Reiter werden. Aber ich wollte auch nicht sterben. Ich will leben und wenn das der Weg ist, lerne ich eben gut darin zu werden. Also mach ich das beste draus. Hab akzeptiert, dass ich Reiter werde. Werds überleben und mich hier nicht ganz verlieren. Bin immer noch ein Typ mit dem man lachen kann. Hab vielleicht trockenen Humor. Mag Sarkasmus. Aber weiß, bin eigentlich ein liebenswerter Kerl. Jemand der einem die Hand hinhält. Niemand der einem in den Rücken fällt. Vertraue nicht jedem sofort, aber bin niemand der einen sofort fallen lässt, wenns unbequem wird. Wer sich meine Loyalität verdient hat, verliert sie auch nicht so schnell … svg credit: SVG Repo
in Ausbildung
1. Geschwader
Flammenschwarm
3. Staffel
Basgiath
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